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Apps, die simulieren, wie das Gesicht Ihres Babys aussehen wird.

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Bevor Sie eine dieser Apps installieren, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was sie sind: Apps, die "das Gesicht Ihres Babys zeigen", sind ein Witz, keine Vorhersage.. Sie machen zwei Fotos, verschmelzen die Gesichtszüge mithilfe eines KI-Filters und erzeugen so ein realistisches Bild eines Babys. Es gibt keine Genanalyse, keine Tests und keine wissenschaftliche Grundlage. Es ist einfach nur ein nettes Spielzeug, das man mit der Familie teilen kann.

Mit dieser angepassten Erwartungshaltung ist der Witz großartig. Und er wurde gerade deshalb so populär, weil das Ergebnis überzeugend genug ist, um Lachen hervorzurufen – doch schon die Veränderung eines einzigen Fotos oder gar des Aufnahmewinkels lässt das “Baby” völlig anders aussehen.

Nachfolgend haben wir eine Liste von fünf Apps zusammengestellt, die aktuell in den App-Stores erhältlich sind. Darin beschreiben wir detailliert, was jede App kann, wie viel sie kostet und wo man sie herunterladen kann.

Ein Baby erschaffen: KI-Vorhersage

Es ist die bekannteste App ihrer Kategorie für Android. Man lädt ein Foto von sich und einem Partner hoch, wählt das Geschlecht des Babys aus, und die App generiert das Gesicht des Babys, indem sie Merkmale aus den beiden Bildern kombiniert.

Die Bedienung ist kinderleicht: Zwei gute Fotos, ein Klick auf “Generieren”, fertig! Anschließend kannst du das Bild in deiner Galerie speichern, Rahmen hinzufügen und es per WhatsApp oder über soziale Medien verschicken. Du kannst auch Fotos von Freunden oder Prominenten verwenden – das sorgt meist für mehr Spaß als der „ernsthafte“ Test.

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Was er tatsächlich ist: Ein KI-gestützter Montagegenerator. Das Wort “Predictor” im Namen ist Marketing; die App sagt nichts voraus. Preis: Kostenlos, mit Werbung und optionalen In-App-Käufen. Wo man es herunterladen kann: Android.

Wie wird mein Kind wohl sein?

Diese App ist komplett auf Portugiesisch und hat die übersichtlichste Benutzeroberfläche. Man tippt auf zwei Rahmen, lädt die Fotos hoch und erhält die Collage innerhalb von Sekunden – ganz ohne Zwischenmenüs.

Es funktioniert gut auf einfacheren Mobiltelefonen und erfordert keine Registrierung für den Basistest, was all jenen entgegenkommt, die es einfach nur einmal ausprobieren und jemandem zeigen möchten.

Was er tatsächlich ist: Es handelt sich um eine automatische Fotomontage. Die App selbst präsentiert sich als Unterhaltung. Aus dem Bild lassen sich keine tatsächlichen Charaktereigenschaften des Kindes ableiten. Preis: Kostenlos, mit In-App-Käufen. Wo man es herunterladen kann: Android.

Zukünftiges Baby: KI-Babygenerator

Future Baby gibt Ihnen mehr Kontrolle über das Ergebnis. Zusätzlich zu den beiden Fotos legen Sie das Geschlecht, den Hautton und das geschätzte Alter des Babys in der Montage fest. Die App speichert außerdem den Verlauf der erstellten Bilder, sodass Sie Ihre Versuche vergleichen können.

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Diese ganze Kontrolle ist in der Praxis der beste Beweis dafür, dass es sich letztendlich nur um ein Spiel handelt: Wenn man die Farbe seiner Haut, Augen und Haare wählt, ist das "Ergebnis" die eigene Entscheidung und keine erbliche Berechnung.

Was er tatsächlich ist: Ein KI-gestützter Bildeditor. Preis: Kostenlos, mit optionalem Abonnement. Wo man es herunterladen kann: Android.

KI-Babygesicht-Generator

Obwohl die App einen portugiesischen Namen hat (aus Portugal), funktioniert sie in Brasilien einwandfrei. Der Unterschied liegt in der Bildqualität: Die App liefert Fotos mit einem realistischeren Aussehen, mit gut definierter Beleuchtung und Hautstruktur.

Genau deshalb ist eine Warnung angebracht. Je realistischer das Ergebnis, desto eher wird es ernst genommen. Wenn Sie es teilen, weisen Sie deutlich darauf hin, dass es sich um ein computergeneriertes Bild handelt.

Was er tatsächlich ist: Ein KI-gestützter Bildgenerator ohne Bezug zur Genetik. Preis: Kostenlos, mit In-App-Käufen. Wo man es herunterladen kann: Android.

Apps, die das Gesicht des zukünftigen Babys simulieren.
Das generierte Bild ist eine Montage, die mithilfe eines KI-Filters erstellt wurde. Bild: Google

KI-Babygenerator – BabyS (iPhone)

iPhone-Nutzer haben weniger Auswahl, und dies ist aktuell die am besten bewertete App. Sie funktioniert genauso wie ihre Android-Konkurrenten: Zwei Fotos, ein paar Anpassungen, und die Collage ist in Sekundenschnelle fertig – mit der Option zum Speichern und Teilen.

Was er tatsächlich ist: Eine Unterhaltungs-App mit KI-Filter. Preis: Kostenloser Download, optionales Abonnement. Wo man es herunterladen kann: Appstore.

Tipps für eine bessere Montage

  • Verwenden Sie Fotos mit Frontalansicht, guter Beleuchtung und einfachem Hintergrund;
  • Keine Brillen, Hüte oder Hände, die Teile des Gesichts bedecken;
  • Aktuelle Fotos liefern mehr Anhaltspunkte für den Filter;
  • Generieren Sie die Daten zwei- oder dreimal mit unterschiedlichen Fotos: Ein Vergleich der Ergebnisse macht deutlich, wie stark sie variieren.

Datenschutzrichtlinie

Fast alle diese Apps senden Fotos zur Bildverarbeitung an Server im Internet. Lesen Sie die Datenschutzrichtlinien vor der Nutzung, bevorzugen Sie Apps, die das Löschen von Bildern nach Gebrauch ermöglichen, und senden Sie keine Fotos anderer Personen, insbesondere von Kindern, ohne deren Zustimmung.

Abschluss

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich das Gesicht eines zukünftigen Babys vorzustellen, und alle fünf oben genannten sind in offiziellen App-Stores erhältlich und kostenlos nutzbar. Jede App bietet einzigartige Funktionen: Benutzeroberfläche auf Portugiesisch, Anpassung des Hauttons, realistische Darstellung oder einfache Bedienung.

Keiner von ihnen kann das vorhersagen. Das Aussehen eines Kindes hängt von der genetischen Kombination der Eltern ab, die erst bei der Geburt feststeht – und kein Handyfilter kann das vorhersehen. Betrachten Sie das Ergebnis einfach so, wie es ist: eine lustige Montage, die zum Lachen anregen soll, nicht Erwartungen wecken.

Auch sehen:

Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie folgende Punkte beachten.

  • App-Gewichtung. Vollwertige Editoren können über 300 MB groß sein. Auf Geräten mit begrenztem Speicherplatz reicht eine schlanke App aus, um die grundlegenden Funktionen ohne Abstürze zu bewältigen.
  • Wasserzeichen in der kostenlosen Version. Das ist der gängigste Trick: Die App erlaubt zwar die kostenlose Bearbeitung, fügt aber beim Speichern das Logo hinzu. Prüfen Sie das, bevor Sie Zeit investieren.
  • Auflösung der exportierten Datei. Manche Programme reduzieren die Bildgröße beim Export ohne Signatur. Wenn das Foto gedruckt werden soll, ist dies ein entscheidender Faktor.
  • Es funktioniert auch ohne Internetverbindung. Bildbearbeiter, die Fotos auf ihrem eigenen Gerät bearbeiten, arbeiten offline. Diejenigen, die auf einen Server angewiesen sind, tun dies nicht – und senden Ihr Foto extern.

Was diese Apps nicht leisten

Jede Kategorie hat ihre Grenzen, und wer die Grenzen dieser Kategorie kennt, spart Zeit und Geld, indem er diejenigen vermeidet, die mehr versprechen, als tatsächlich verfügbar ist.

  • Schönheitsfilter verändern das Bild, nicht aber die Person. Das sollte man beim Vergleich mit einem unbearbeiteten Foto bedenken.
  • Sie stellen keine Details wieder her, die in der Datei nicht vorhanden sind. Eine Erhöhung der Auflösung rekonstruiert Pixel durch Schätzung – verlorene Informationen werden dadurch nicht sichtbar.
  • Das Wiederherstellen gelöschter Fotos funktioniert nur bei Bildern, die noch nicht überschrieben wurden, und die Erfolgsaussichten sinken mit jeder Benutzung des Geräts.
  • Sie entfernen keine Wasserzeichen von Fotos Dritter. Abgesehen davon, dass sie nicht richtig funktionieren, stellt die Verwendung des Bildes ohne Lizenz eine Urheberrechtsverletzung dar.

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich die Premium-Version?

Es lohnt sich, wenn Sie häufig bearbeiten und einen Export in hoher Auflösung benötigen oder das Wasserzeichen entfernen möchten. Für gelegentliche Nutzung ist die kostenlose Version ausreichend.

Kann ich die Datei kostenlos ohne Wasserzeichen bearbeiten?

Ja, in einigen Anwendungen, allerdings mit eingeschränktem Funktionsumfang. Prüfen Sie dies vorher, indem Sie ein Testbild speichern.

Verliert das Foto an Qualität, wenn es bearbeitet wird?

Bei jedem Export wird die Datei neu komprimiert. Bearbeiten Sie die Datei einmal und speichern Sie sie, anstatt nach jeder Änderung erneut zu speichern.

Werden meine Fotos in der Cloud gespeichert?

Das hängt von der App ab. Diejenigen, die alles auf dem Gerät erledigen, funktionieren offline; diejenigen, die einen Server verwenden, senden das Bild extern.

Ist es möglich, ein gelöschtes Foto wiederherzustellen?

Wenn ein Backup in Google Fotos oder iCloud vorhanden ist, ja. Ohne Backup nur dann, wenn der Speicherplatz nicht überschrieben wurde – und diese Chance sinkt schnell.

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Peter Lorenzo

Peter Lorenzo

IT-Student. Derzeit arbeitet er als Redakteur für das Moblander-Portal und produziert Inhalte zu verschiedenen Themen, die heute relevant sind.